Choriosum

Stabat Mater 2019

 

Stabat Mater von Karl Jenkins

Choriosum & Friends führte am Samstag, den 6. April  um 18 Uhr in der Rasso Kirche, Grafrath  und am 1. Mai 2019 um 15:30 Uhr in der Klosterkirche St. Ottilien „Stabat Mater“ von Karl Jenkins auf. Dieses außergewöhnliche Werk für Chor, Orchester, Schlagwerk und Solisten lässt sich tatsächlich kaum beschreiben, da es so viele unterschiedliche Klangfarben und musikalische Welten vereinigt. Große Chorsätze, die vom Orchester wie ein großes Schlagwerk begleitet werden, elegische Arien, wunderschöne Instrumentalsoli sowie arabische und aramäische Klangwelten, die sicher einen interessanten Kontrast zum Rokoko der Rassokirche bilden. Die Komposition, die so viele Kulturräume und Sprachen vereinigt, gehört zu den weltweit beliebtesten zeitgenössischen Chor- und Orchesterwerken und trägt einen unmissverständlichen Aufruf zur Verständigung und Hoffnung in sich.

Neben dem Stabat Mater von Karl Jenkins standen das a cappella Werk „Maria IV“ des zeitgenössischen schwedischen Komponisten Mårten Jansson, Teile des Oboenkonzertes von Ralph Vaughan Williams und das Violinsolo mit Orchesterbegleitung aus der Filmmusik „Schindlers Liste“ auf auf dem Programm.

Wir sind sehr glücklich, dass wir Cosima Baumer als Solistin und Ban Ablahad aus der syrisch-orthodoxen Gemeinde in München und Buschra Poles für die Soli gewinnen konnten.  Die Soli für Englischhorn und das Oboenkonzert werden von Robert Sailer, dem Solo-Oboisten des Gärtnerplatztheaters gespielt. Neben zahlreichen Grafrather Instrumentalisten werden wir wieder von einigen Profimusikern wie z.B. Katharina Büll als Konzertmeisterin unterstützt. Die beiden etablierten Grafrather Künstlerinnen Elke Jordan und Gitte Berner-Lietzau hatten eigens für dieses Konzert Gemälde zum Werk anfertigt, die während der Konzerte ausgestellt und im Programmheft abgedruckt waren.

Publikumsstimmen

Daniel, Grafrath:

„Das war wirklich große Klasse gestern. Erhebend.

Und zwei-, dreimal dachte man, gleich fliegt das Dach weg.“

Cordula, Grafrath:

„Das Konzert war wunderschön. „

Uli, Grafrath

„Die Schwelle zum Überirdischen habe ich als durchlässig empfunden“

Claudia, Grafrath:

„Super Konzert, sehr schön, toller Chor, Orchester  Solisten, chapeau!!“

Gitte, Grafrath:

„Es war für mich beim ersten Mal schon so schön und ich war ganz erfüllt, aber diesmal war die Akustik in diesem Kloster nochmal besser und ich bin so froh, es mir ein zweites Mal angehört zu haben. Ich bin geschmolzen und weggeflossen ….“

Georg, Schondorf:

„Ganz, ganz großartig. Ich bin tief beeindruckt und danke herzlich für diese wunderbare Aufführung“

Rita, Burghausen:

„Danke, dass wir das Konzert besuchen durften. Es war ein ganz tolles Erlebnis und wir haben es sehr genossen.“

Ingrid, Weyhern:

„Ich fühle mich reich beschenkt.“

Erwin, Moosach:

„äußerst spannend! Ich war sehr beeindruckt und begeistert von dem Hörerlebnis.“

Elke, Puchheim: 

„Das war ein tolles Konzert. Standing Ovations für alle. Grandios. Jenkins rockt!“

„Ich musste weinen“

„Danke, danke, danke – das war ganz große Kunst, das habe ich so noch nicht gehört- diese Harmonie zwischen Orchester und Chor – auch die irakische Solistin hat großen Eindruck gemacht.“

„Es war einfach wunderschön, wir gehen mit einem tollen Gefühl nach Hause.“

Kerstin, Germering

„… für mich persönlich war dieser Auftritt am Mittwoch einer der schönsten Momente in meinem Leben.“

„Ich habe noch eine Freundin mitgenommen. Wir waren beide sehr bewegt“    R.H.

Bruder Odilo Rahm OSB

„Das Stabat Mater von Karl Jenkins zeigt, dass Maria, Mutter des Erlösers, unsere Mutter im Glaubens in den vielfältigen Kulturen ist. Die Schönheit der Aufführung, das Überbringen der Botschaft, die Freude der Besucher, das schöne Wetter – alles hat am Fest Patrona Bavariae gepasst.“

„Es war wirklich überwältigend schön. Die orientalischen Elemente in der Musik fand ich ganz besonders schön. Vielen Dank!“   G.T.

„Das Konzert war der Hammer!“   T.S.

„Was für ein grandioser Auftritt. Ich habe es sehr genossen noch einmal Stabat Mater zu erleben. Die wunderschöne Klosterkirche, mit dem Sonnenuntergang, zauberten mit dem grandiosen Chor und Orchester ein einzigartiges Klangerlebnis. Ich werde für den Termin am 01.05.19 in St. Ottilien ganz viel Werbung machen.
Diesen Genuss sollte man sich nicht entgehen lassen.“ Marianne, Fürstenfeldbruck 

Presse

Landsberger Tagblatt 2019-05-14
Fürstenfeldbrucker Tagblatt 2019-05-16
„Für alle Beteiligten ein Erlebnis“

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Choriosum & Friends Musik lässt Gedanken reisen

(Mitteilungsblatt Grafrath, Juni 2019)

Ein fulminantes Konzert von Choriosum & Friends mit „Stabat Mater“ von Karl Jenkins als Hauptwerk begeisterte am 6. April das Publikum in der voll besetzten St.-Rasso-Kirche in Grafrath. Choriosum, ein sechsköpfiges Vokalensemble aus Grafrath, schart einmal im Jahr seine singenden und musizierenden Freunde um sich, um unter der Leitung von Martin Winterstein gemeinsam große Werke aufzuführen. In diesem Jahr stand „Stabat Mater“ von Karl Jenkins als Hauptwerk auf dem Programm. Jenkins, einer der meist gespielten zeitgenössischen Musiker, versteht es, in diesem Werk viele unterschiedliche Klangfarben und musikalische Welten zu vereinen. Große Chorsätze, ein Orchester mit großem Schlagwerk, elegische Arien, wunderschöne Instrumentalsoli sowie arabische und aramäische Klangwelten zauberten eine ganz besondere Stimmung, die in der ausgezeichneten Akustik von St. Rasso voll zur Geltung kamen. Einen großen Anteil daran hatten die beiden Gesangssolistinnen Cosima Baumer, Sopran, und Ban Ablahad. Baumer, Absolventin am Richard Strauß-Konservatorium in München und bereits etablierte Solistin in den Bereichen Oper, Operette und Musical, gelang es mit ihrem klaren, doch warmen Sopran ausgezeichnet, die Stimmung der Soli voll zur Geltung zu bringen und die Zuhörer mitzunehmen. Für die meisten Besucher eher unbekannt, doch nicht minder faszinierend, der Gesang von Ban Ablahad. Die gebürtige Irakerin lebt erst seit einem guten Jahr in München, wo sie als Kantorin in der syrisch-orthodoxen Gemeinde in St. Anna Gottsdienstbesucher mit heimatlichen Klängen in ihren Bann zieht. In Grafrath gelang ihr das ebenso bravourös. Doch nicht nur Jenkins‘ Stabat Mater war ein Genuss für die Zuhörer, auch das „Oboenkonzert in a-moll“ von Ralph Vaughan Williams und das Thema aus „Schindlers Liste“ von John Williams überzeugten. Robert Sailer, im Hauptberuf Solo-Oboist am Staatstheater am Gärtnerplatz, spielte technisch perfekt und in höchstem Maße einfühlsam die leicht melancholischen und manchmal wehmütigen Melodien, die sich so wunderbar im Kirchenschiff entwickelten. Diese Stimmung führte Katharina Büll mit ihrer Interpretation von Schindlers Liste fort. Die Absolventin des Masterstudiums unter Prof. Schneider an der Musikhochschule Hannover und ehemalige Konzertmeisterin der jungen Deutschen Philharmonie ist seit 2014 festes Mitglied der Staatsphilharmonie Nürnberg. Die Geigerin spielte mit leichter Hand die leidenschaftlichen Melodien und führte die Zuhörer zurück zu Spielbergs bekanntem Film mit seinen einfachen Melodien voller Traurigkeit und Hoffnung. Dass Choriosum & Friends auch a cappella können, bewies der Chor mit der Aufführung von „Maria IV“ des Schweden Marten Jansson. Ungewohnte Harmonien für ein bekanntes Thema, zuverlässig dargeboten im barocken Umfeld. Insgesamt ein äußerst gelungenes Konzert von einem hochmotivierten Chor mit einem ebensolchen Orchester und ausgezeichneten Solisten unter der Leitung eines innovativen und einfühlsamen Dirigenten. Das Publikum war begeistert, spendete stehende Ovationen und wurde mit einer Zugabe belohnt.

Stabat Mater wird wegen des großen Erfolges wiederholt – Gänsehaut pur
Außergewöhnliches Musikprojekt bewegt und begeistert Publikum in der St.-Rasso-Kirche
Münchner Merkur, 18./19. April 2019
Musik, die die Seele berührt
Amper-Kurier
Samstag, den 20.04.2019
Gänsehaut pur – und das nicht wegen den stets eisigen Temperaturen in der Kirche St. Rasso in Grafath: Mit ihrem Konzert „Stabat Mater“ hat das außergewöhnliche Musikprojekt „Choriosum & Friends“ unter der Leitung von Martin Winterstein das Publikum restlos begeistert.
Nach dem fulminanten Auftritt von Choriosum & Friends mit „Stabat Mater“ von Karl Jenkins in der St. Rasso-Kirche Grafrath erfolgt ein zweites Konzert am 1. Mai in St. Ottilien.
Foto: Arndt Guenther

Grafath/St. Ottilien – Gänsehaut pur – und das nicht wegen den stets eisigen Temperaturen in der Kirche St. Rasso in Grafath: Mit ihrem Konzert „Stabat Mater“ hat das außergewöhnliche Musikprojekt „Choriosum & Friends“ unter der Leitung von Martin Winterstein das Publikum restlos begeistert. Mit stehenden Ovationen und zwei Zugaben endete das zweistündige Konzert von  Chor, Solisten und Orchester, das am 1. Mai um 15.30 Uhr in der Klosterkirche St. Ottilien erneut aufgeführt wird. Der Eintritt ist übrigens frei.

„Choriosum“ ist ein sechsköpfiges Vokalensemble aus Grafrath. Seit 2006 wächst es unter der Leitung von Martin Winterstein einmal im Jahr mit weiteren Sängern zu einem großen Projektchor. Gemeinsam mit Instrumentalmusikern und Solisten werden dann große Werke einstudiert und aufgeführt. In diesem Jahr steht „Stabat Mater“  von Karl Jenkins als Hauptwerk auf dem Programm. Jenkins, einer der meist gespielten zeitgenössischen Musiker, hat in seinem erfolgreichsten Werk viele unterschiedliche Klangfarben und musikalische Welten miteinander vereint. Mit große Chorsätzen, einem Orchester mit großem Schlagwerk, den elegischen Arien und wunderschönen Instrumentalsoli sowie arabischen und aramäischen Klangwelten zaubert er eine ganz besondere Stimmung. Diese kamen jetzt auch in der ausgezeichneten Akustik von St. Rasso voll zur Geltung.

Einen großen Anteil daran haben die beiden Gesangssolistinnen Cosima Baumer (Sopran) und Ban Ablahad. Cosima Baumer, Absolventin am Richard-Strauß-Konservatorium in München, ist eine etablierte Solistin in den Bereichen Oper, Operette und Musical. Mit dem klaren und warmen Klang ihrer Sopranstimme gibt sie die Botschaften der Soloparts ausgezeichnet wider. Nicht minder faszinierend ist der Gesang von Ban Ablahad. Die gebürtige Irakerin lebt erst seit einem Jahr in München, wo sie als Kantorin in der syrisch-orthodoxen Gemeinde in St. Anna Gottesdienstbesucher mit heimatlichen Klängen in ihren Bann zieht. Auch das gelingt ihr bravourös.

Doch nicht nur Jenkins‘ Stabat Mater ist ein Genuss für die Zuhörer, auch das „Oboenkonzert in a-moll“ von Ralph Vaughan Williams und das Thema aus „Schindlers Liste“ von John Williams überzeugen. Robert Sailer, im Hauptberuf Solo-Oboist am Staatstheater am Gärtnerplatz, spielt technisch perfekt und in höchstem Maße einfühlsam die leicht melancholischen und manchmal wehmütigen Melodien, die sich so wunderbar im Kirchenschiff entwickelten. Diese Stimmung führt Katharina Büll mit ihrer Interpretation von Schindlers Liste fort. Die Absolventin des Masterstudiums unter Professor Schneider an der Musikhochschule Hannover und ehemalige Konzertmeisterin der jungen Deutschen Philharmonie ist seit 2014 festes Mitglied der Staatsphilharmonie Nürnberg. Die Geigerin spielt mit leichter Hand die leidenschaftlichen Melodien und führte die Zuhörer zurück zu Spielbergs bekanntem Film mit seinen einfachen Melodien voller Traurigkeit und Hoffnung.

Dass Choriosum & Friends auch a capella können, beweist der Chor mit der Aufführung von „Maria IV“ des Schweden Marten Jansson. Ungewohnte Harmonien für ein bekanntes Thema, zuverlässig dargeboten im barocken Umfeld. Das Konzert mit Chor, Orchester und den hervorragenden Solisten ist ein zweites Mal zu erleben am Mittwoch, 1. Mai in der Kirche St. Ottilien um 15.30 Uhr.

Süddeutsche Zeitung
Grafrath/Sankt Ottilien
„Stabat Mater“ wird wiederholt
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Für Mitwirkende

Choriosum & Friends, das sind mittlerweile über 65 Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten, – die allermeisten aus Grafrath und Kottgeisering -, die es sich zur Aufgabe gemacht haben,  neue Chor- und Orchesterwerke auf hohem Niveau zur Aufführung zu bringen. Stabat Mater von Karl Jenkins wird ein großartiges und groß angelegtes musikalisches Ereignis. Wir freuen uns sehr über routinierte Sopranistinnen und Altistinnen, natürlich vorallem auch über Tenöre und Bässe. Selbstverständlich ist auch Verstärkung des Orchesters herzlich willkommen. Ausschnitte des Stabat Mater kann man sich bei Youtube anhören. Freundlicherweise stellt die Seite Choralia für jeden Satz des Stabat Maters und jede Stimme Übungsfiles zur Verfügung, die jedoch recht gewöhnungsbedürftig klingen. Bei einigen Sätzen können auch Kinder und Jugendliche mitsingen, für die auch eigene Proben angeboten werden

Die Proben finden üblicherweise im katholischen Pfarrsaal in der Hauptstraße 60 , 82284 Grafrath statt.

» zum Probenplan

Probenwochenende

Für unser Probenwochenende vom 1. bis 3. Februar ist das schön gelegene und freundliche Haus der Familie in Memhölz/Allgäu gebucht.  Zwei Tage Vollpension schlagen dort mit ca. 125 EUR zu Buche. Da dort die Plätze mit 35 Personen begrenzt sind, bitte ich um frühzeitige Anmeldung. Angemeldet ist, wer sich idealerweise mit einem Kreuzchen in der Doodleliste  (Spalte Probenwochenende) bemerkbar gemacht hatte, 125 EUR (Stichwort: Stabat Mater) auf folgendes Konto überweist:

Martin Winterstein
IBAN: DE28 7609 0500 0001 8085 08
BIC GENODEF1S06

oder alternativ per PayPal das Geld transferiert. Bei späterer  Anreise oder früherer Abreise reduziert sich natürlich der Betrag und es wird  „centgenau“ abgerechnet.  Die genauen Preise findet ihr ebenfalls auf der Seite der Unterkunft.  Wem das zu teuer ist, darf sich ungeniert melden und wir finden 100% eine Lösung. Details werden in den Chorproben besprochen.  Die Sopranistin Stefanie Kunschke (u.a. Solistin des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München) wird die Stimmbildung und die Proben am Probenwochenende leiten. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung in der Chorleitung und ist für mich eine der besten Chordidaktinnen, die Choriosum & Friends sicher enorm „aufpoliert“.

Klavierauszug

Da es für die Gesangsnoten kein Leihmaterial gibt, müssen diese leider selbst gekauft werden. Der Preis beträgt 22 EUR. Die Klavierauszüge werden in der Probe am 16.12.2018 verteilt und sind in ausreichender Anzahl vorhanden, müssen also nicht selbst bestellt  – nur eben selber bezahlt werden :-(. Notfalls lässt sich der Klavierauszug nach den Konzerten wieder gut über eBay o.ä. verkaufen.